~tömmchens siicht.~

Meine Hand findet Ruhe auf Bills Rücken. Ich merke wie sein warmer Atem immer wieder gegen meinen Arm prallt, ihn aufwärmt und mit einer Gänsehaut überzieht.

"Würdest du mich noch einmal küssen?" 

Noch immer muss ich über seine Frage nachdenken. Wieso? Wieso wollte er das wissen? Steht er etwa- ich meine diese Frage jetzt komplett ernst! Steht er etwa auf mich?
Das... kann doch gar nicht sein. Ich meine, das fuktioniert nicht. Er... nein!! Er hasst mich! Eindeutig! Wir prügeln uns ja immerhin nicht zum Spaß! Und das gerade ist nur, damit wir nicht erfrieren.
Ist es doch, oder?
Und was war eigentlich mit dem Kuss in unserer Zelle?

Verwirrt und mit zu vielen Gedanken auf einmal schließe ich die Augen.

"Bill? Was glaubst du, wie lange wir hier schon festsitzen?", frage ich mit kratziger Stimme. Langsam würde sich eine Zigarette mal wieder wirklich als nicht schlecht behaupten...

"Bill?", frage, ich, als ich keine Antwort bekomme.

Ich merke, sie sich der Rücken unter meiner Hand regelmäßig hebt uns senkt. Ein Lächeln huscht über meine spröden Lippen und meine Hand begibt sich auf Wanderschaft.

Ich streiche seine Wirbelsäule entlang und vergrabe sie in seinem vollen, seidigen Haar.

Der Junge, er hat was... auch, wenn er ein er ist. Wobei, zählt das? Klar, er hat nen Schwanz in der Hose -welchen ich vor gut einer Stunde noch in mir spüren wollte, Erdboden verschluck mich doch!- und keine Titten! Aber seine Haare, seine Hände, sein Gesicht. . . und sein ganzes Styling!

Das war doch nun wirklich arg... feminin.

Ich versuchte mich vorsichtig von Bill zu löse, rutsche etwas tiefer an der Wand herunter und lege seinen Kopf wieder auf meiner Brust ab. Wenn ich aufhöre zu atmen, kann ich sein Herz schlagen hören.

BOOM BOOM... BOOM BOOM... BOOM BOOM...

Ich schließe meine Augen. Der Rhythmus seines Herzschlagen lässt mich müde werden. Immer müder, immer müder.

Meine Augen sind schon geschlossen, meine Gedanken driften ab, doch ich habe nicht die Chance, hier und jetzt, neben dir ein zuschlafen, da höre ich nur wie die Tür aufgerissen wird und muss meine Augen zusammenkneifen. 

30.12.07 23:50


~Billyleins Sicht~

Die Frage schwebt unbeantwortet im Raum und eine eiserne Stille breitet sich aus. Keiner von uns Beiden sagt ein Wort.

Schüchtern kaue ich auf meiner Lippe rum und auch wenn Tom mich nicht sehen kann, habe ich das Gefühl, dass sein Blick förmlich auf mir klebt. Wieso kommt verdammt nochmal keine Antwort?

"Tom?"

"Mhm."

Wieder Stille. Es war doch nur eine dämliche Frage! Gut, sie war vielleicht im Moment ziemlich unpassend, aber ich musste es einfach riskieren.

Toms Arme schlingen sich immer noch um meinen Bauch und jede einzelne Berührung löst eine Gänsehaut bei mir aus, lässt mein Herz rasen und meine Beine weich werden. Was ist nur los mit mir?

"Ich.. also.. Bill?"

Sein Atem streift an meinem Hals entlang und ich drehe meinen Kopf etwas nach hinten, selbst wenn ich ihn nicht erkennen kann.

"Ja?"

Warum interessiert mich diese Antwort eigentlich so? Es ist ja nicht so, dass ich auf ihn stehe. Ein Witz wäre das ja.

"Warum fragst du mich das?"

STOP! Falsche Antwort, eindeutig! Was mach ich denn jetzt? Kurz schließe ich meine Augen und atme tief ein.

"Das.. das geht dich gar nichts an!"

"Dann geht dich meine Antwort auch nichts an.", haucht mir Tom ins Ohr und streift mit seinen Lippen minimal meine Ohrmuschel. Allein diese Berühung lässt meinen Körper verrückt spielen.

Kurzerhand überdehne ich meinen Hals nach hinten und lege meinen Kopf auf seine Schulter.

"Und wenn ich dir es verrate, nachdem du mir meine Frage beantwortet hast?", flüstere ich ebenso leise wie er zuvor und streiche mit meinen Fingerspitzen kurz über seinen Handrücken.

"Okay.. Also..", er holt noch einmal kurz Luft. "Ich würde es wieder tun."

Stille. Unglaubliche Stille.

Ohne weiter nachzudenken, drehe ich mich in seinen Armen um, schlinge meine Arme um seinen Nacken und lege meine Lippen hauchzart auf seine. Unsere Münder berühren sich nur Milisekunden lang, doch trotzdem fühle ich mich wie verzaubert.

"Du bist mir übrigens auch noch eine Antwort schuldig.." Behutsam streichelt Tom meine Wirbelsäule hinab.

"Nicht jetzt...", hauche ich gegen seine Lippen und lasse meinen Kopf schließlich auf seine Brust sinken.

 

30.12.07 22:55


~Tom's Sicht~

Eine angenehme Stille breitet sich im diesem kalten Raum aus.

Ich lehne meinen gluehenden Schaedel gegen die Steinwand hinter mir und atme hörbar aus. 

Ganz klar, ich hab nach dieser Koxzufuhr Fieber bekommen. Und das nicht gerade von niedriger Temperatur. [kp ob das geht unso 0.0] Mit dem Schwund der tollen Gefühle und dem Fieber kam jedoch auch der Einbruch in die Realität und der Scham, welchen ich sogut wie möglich zu unterdrücken versuche. Wenn Bill wüsste, wie peinlich mir meine Aktion ist und wie unwohl ich mich eigentlich fühle...
Ein gequältes Seufzen entweicht meiner Kehle. Ich merke wie Bill seinen Kopf nach Oben dreht und spüre seinen Atem an meinem Hals.

"Alles okay?", fragt er besorgt.

"Geht schon...", murmele ich nur und will nicht weiter darauf eingehen. Ist doch egal, was war. Wir sitzen jetzt hier zusammen in der Scheiße und wichtig ist, dass wir nur heile hier wieder rauskommen.

Bill dreht seinen Kopf wieder weg und somit verschwindet sein Atem von meiner Haut, doch er hinterlässt eine zarte Gänsehaut darauf.
Schweigend sitzen wir da, so eng aneinander, wie ich es mir zuvor nicht hätte träumen lassen und auch niemals hätte träumen wollen!

Ich war dich immer hetero. Immer... woher kam da nach den 17Jahren plötzlich... er! und machte das alles, falschrum?!

"Tom?"

"Ja?"

Bill schien nach den richtigen Worten zu suchen und ich hatte schon eine leise Ahnung, auf was das hinausgehen würde.

"Du warst vorhin total zugekokst, nicht?"

"Oh ja..."

"Kannst du dich noch dran erinnern? An alles, meine ich..."

"Oooh ja...", antworte ich wehleidig. Ich merke wie Bill nickt und verfestige meinen Griff um seinen Bauch automatisch, ohne es zu bemerken.

"Es tut mir leid, Bill... ich hab dich wohl ganz schön... geflasht!"

"Allerdings... Aber es ist schon okay... nur... eine Frage noch..."

"Mh?"

"Würdest du... würdest du das auch sagen, wenn du... also... Tom?"

"Ja?"

"Würdest du mich noch einmal küssen??" 

28.12.07 23:14


 Dem Mädchen fuhr ein wohliger Schauer über den Rücken. Der warme Blick von Bill ließen ihre Knie weich werden und sie begann zu Lächeln.

Bills Finger wanderten kurz liebevoll ihren Hals hinab und hinterließen dort eine feine Gänsehaut.

"Schau mal, die beiden Streifenhörnchen dort. Die scheinen sich echt gern zu haben.", grinste er und zeigte mit seinem Zeigefinger durch die Glasscheibe auf zwei kleine Tierchen, die eng zusammen auf einem Ast saßen.

Tracey musste lächeln. "Ja, stimmt. Die sind echt süß miteinander..." Ein wenig Wehmut lag in ihrer Stimme, als sie die beiden kleinen beobachtete. Der größere von ihnen lauste dem kleineren mit seinen Forderpfoten liebevoll durchs Fell.

Automatisch streifte Bill seinem Schmetterling mit den Fingerspitzen durch die Haare, wickelte eine dünne Strähne darum und ließ sie wieder auf ihre Schultern fallen. Das Mädchen konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Sie standen noch lange da und beobachteten die kleinen Tiere, die aufgewühlt und niedlich in ihrem Gehäge rumtollten und sich gegenseitig ärgerten.

Auf Bills Haut hatte sich ein leichter Schweißfilm gebildet und sein Shirt klebte eng an seinem Oberkörper. Hier drin kam man sich vor, als steckte man in einer Sauna, die gerade angemacht worden wäre. Er leckte sich kurz über die Oberlippe, was seinen Zungenpiercing für einen Moment im Schein der Sonne, der durch das kleine Fenster fiel, aufblitzen ließ.

Traceys Blick fiel auf ihren Begleiter. So wie er da stand; die Hände in seinen Hosentaschen vergraben, die Haut leicht glänzend durch die Luftfeuchtigkeit und seine Lippen, über die er im Minutentakt drüber leckte, um sie ein wenig anzufeuchten. Sie musste schmunzeln. Er war unheimlich attraktiv und anziehend.

"Gehen wir ein Eis essen? Hier drin wird es langsam... warm." Sie riss Bill aus seinen Gedanken, welche schon lange nicht mehr bei den Streifenhörnchen waren.

"Na klar. Ich lad dich ein!", grinste Bill, legte beschützend einen Arm um ihre Schulter und ging mit ihr raus aus dem Häuschen, weiter zur Eisdiele.

Ihr Arm schlang sich um seine schmale Hüfte. Wie füreinander geschaffen...

20.12.07 03:35


~Billys Sicht~

 Nach einer ewigen Weile tritt endlich Stille ein. Stille... Hach, wie schön das doch sein kein. Kein nerviger, mit Drogen voll gestopfter Tom, der einen dumm von der Seite voll labert. Nein, alles friedlich.

Halbwegs zufrieden rolle ich mich auf dem steinharten Boden zusammen und schließe die Augen. Wobei es im Moment sowieso egal gewesen wäre, ob ich die Augen zu oder offen gehabt hätte, dunkel wäre es so oder so gewesen. Aber mit geschlossen Augen lässt es sich einfach besser schlafen.

Müde lausche ich Toms gleichmäßigem Atem, welcher das einzige Geräusch im leblosen Raum war und merke kaum, wie ich immer schläfriger werde. Seine Anwesenheit scheint mich in irgendeiner Art zu beruhigen und ohne das ich es merke, bin ich auch schon eingeschlafen.

Als ich wieder aufwache, schmerzt mein Nacken höllisch. Meine Finger scheinen gefroren zu sein und mein ganzer Körper zittert vor Kälte. Langsam richte ich mich auf und massiere mit einer Hand meinen Nacken. Der Steinboden scheint wohl doch nicht so gemütlich wie mein kleines Bett in der Zelle zu sein...

Wie lange muss ich eigentlich noch hier drin sitzen? Wie viel Uhr ist es? Wie lange habe ich geschlafen? Mein Zeitgefühl hat sich schon vor Ewigkeiten verabschiedet und so kann ich nur hier sitzen bleiben und warten.

"Ich habe Hunger, ich habe Durst und vor allem ist mir kalt. Schlimmer kann es doch gar nicht werden...", nuschele ich zitternd vor mich hin und kauere mich in die Ecke. Meine Beine umschlinge ich mit meinen Armen, um wenigstens so ein bisschen Wärme zu erzeugen.

"Doch, kann es. Ich bin nämlich wach!"

Eine Stimme; bedrohlich nah an meinem Ohr. Mein Kopf schnellt herum und stößt dabei fast mit Toms Schädel zusammen.

"Sag mal musst du mich so erschrecken?!", fauche ich und versuche dabei so böse wie möglich zu gucken, bis mir auffällt dass man das in der Dunkelheit sowieso nicht erkennen kann.

Meine Nackenhärchen stellen sich auf, als ich seinen Atem plötzlich direkt an meinem Ohr spüre. Warm; warmer Atem. Ist Tom vielleicht genauso warm? Ach, ist doch eh schon alles egal.

"Bild dir jetzt bloß nichts ein! Ich mach' das nur, um zu verhindern dass ich gleich an einer Erfrierung sterben werde!", erkläre ich zischend meine nachfolgende Aktion und rutsche an Tom heran.

Augenblicklich wird mir wärmer, obwohl ich weiß, dass das eigentlich nicht sein kann. Muss Tom nicht genauso kalt sein wie ich? Ohne mir weiter drüber Gedanken zu machen, rücke ich noch ein Stück zu ihm, sodass mein Rücken direkt an seiner Brust liegt. Zwei Arme schlingen sich von hinten um mich und legen sich auf meinen Bauch.

"Besser so...?", haucht Tom mir leise ins Ohr und ich bin kaum noch fähig zu nicken.

17.12.07 22:26


Kapitel 3 ~ "Ich zeig dir mein' Lieblingsort..."

Das Mädchen ignorierte Bills Frage. Sie musste ja nicht schon alles verraten... Also schmiegte sie sich einfach noch etwas an ihre Begleitung und machte sie auf den Weg. Die Zwei Jugendlichen spatzierten die Wege entlang, blieben hier und da an einem Tergehege stehen und schauten sich die Tiere an.

"Was ist dein Lieblingstier?", fragte der Schmetterling  den Jungen interessiert, als sie gerade bei den großen Elefanten standen.

Bill sah zu dem Mädchen runter, überlegte kurz und grinste dann. "Affen... und deine?"

Tracey huschte ein Grinsen auf die Lippen. Sie machte ein Nachdenkliches Gesicht, obwohl sie genau wusste, was sie antworten würde. "Ich... würde es dir lieber zeigen...", kicherte sie und grinste Bill frech an.

Bill war so fanziniert, als ihm mal wieder auffiel, wie unendlich hübsch dieses Mädchen war, dass er fast vergessen hätte ihr zu zunicken.

Es hatte ihr Gesicht studiert. Der Wind wehte ihr einige ihrer langen blonden Haare, welche heute erstaunlich glatt waren, frech ins Gesicht. Ihre braunen Augen waren heute dunkel und rauchig geschminkt und ihre Lippen glänzten, überdeckt von Lip Gloss.

"Okay... komm einfach mit... ich führ dich hin!", erklärt sie Bill und dieser nickt wiedr schweigend. Viel zu sehr genießt der Junge den Klang dieser Engelsstimme, als dass er sie unterbrechen würde oder durch seine Eigene aus seinem Gedächtnis streichen.

Die Beiden spazierten weiter und kamen schließlich an einem Häuschen an. "Da drinnen?", fragte Bill das Mädchen verwirrt, welche nur nickte und voran ging. Bill blieb wohl nichts anderes übrig, als ihr hinterher zu gehen... doch er musste zu geben, dass sooft er auch schon im Zoo war, er dortdrinnen noch nie gewesen ist.

Es war eine tropische Atmosphäre, die hier in dem Häusschen herrschte. Bill fühlte sich gleich wohl. Er ging zu seinem Schmetterling, stellte sich hinter sie und suchte hinter dem Fenstern nach einem Tier.

"Siehst du es?", durchbrach die Stimme des Mädchen die Stille. Es war als würde man man ein Seidentuch in ein Wasserbecken tauchen. So zart...

"Nein... was ist es denn?", fragte Bill und suchte das ganze Gehege ab, doch er konnte nichts entdecken und erkennen.

Tracey hob ihren Arm und zeigte auf einen Baum. "Dort...", hauchte sie und jetzt sah Bill es auch. Dort saß etwas, das aussah wie ein kleiner Affe, jedoch mit einem viel größeren Schwanz. Es war außerdem viel kleiner, zierlicher und hatte einen kleinen süßen Kopf, mit einer Stupsnase. Das, was dort auf den Baum saß, war ein Streifenhörnchen. Und jetzt, wo er dieses sah, erkannte er gleich mehrere.

"Sind sie nicht süß??", quiekte Tracey fröhlich und drehte sich zu Bill um. Bill sah ein Flackern in ihren Augen und musste lächeln.

"Hier drinnen, bei den Streifenhörnchen bin ich am Liebsten... Hier ist kaum jemand drinnen.. und ich liebe es, wie die Kleinen immer rum krabbeln... sie sind so flink, schnell und weichen allem und jedem aus. Außerdem sind sie total niedlich... Das ist mein absoluter Lieblingsort...", sprudelte es aus dem Mädchen und als sie fertig war, schaute sie verlegen auf den Boden und wurde rot um die Nase. So viel wollte sie eigentlich gar nicht erzählen... das zerstörte doch nur diese reizende Atmosphäre.

Doch Bill musste umso mehr Lächeln und hob ihr Kinn mit Zwei Fingern an, so dass sie ihm wieder in die Augen sah.

"Es ist wunderschön hier...", lächelte er sie an. 

16.12.07 22:24


~Tommis Sicht*~ xD

Erschrocken bleibe ich stehen und lasse mir Bills Worte noch einmal durch den Kopf gehen, ob ich ihn auch wirklich richtig verstanden habe?!

Nein... ich muss mich vertan haben... ganz bestimmt. "Was?", schnauze ich und stützte mich mit einer Hand an der kalten Wand ab. "Was hast du
gesagt?", frage ich Bill noch einmal, doch es klingt eher wie ein Lallen.

"Du hast mich schon verstanden, Tom! Komm - mir - blooß - nicht - zu nahe!! Kapiert? Ich schreie!!"

Verwirrt lasse ich mich auf meinen Allerwertesten fallen und fahre mir mit meiner Hand durch meine Dreads. Merkt Bill denn nicht, dass wir für einander geschaffen sind? Ich seufze und lasse meinen Oberkörper rückwärts fallen, so dass ich mit dem Kopf auf den Boden knalle, was einen Lauten Knall von sich gibt.

"Auaaa~!", jammere ich und packe mir mit meiner Hand an meinen Hinterkopf wo zusehends eine dicke, fette Beule heranwächst.

Von Bill ist nichts zu hören. "Mir ist kaalt...", jammere ich nach ein paar Sekunden. Stille. "Ich hab Hunger...", kommt es keine weitere Sekunde wieder von mir. Immernoch stille. Hat der Oropax in den Ohren? "Bill??!". Stille... nur das Schlagen meines Herzens höre ich. Ich seufze laut auf.
"Mir ist laa~angweilii~ig!!!", singe ich in den schrägsten Tönen vor mich hin, bis mich was an der Seite trift.

"Halt die Fresse, ich versuche zu schlafen! Und du bist mir keine große Hilfe dabei, wenn du hier irgendwelche Laute von dir gibst die sich anhören, als würde man meiner Katze die Haare alle einzeln mit einer Pinzette rupfen! Werd erstmal wieder Klar im Kopf, du Junky!!", motzt Bill mich aus irgendeiner Ecke an.

16.12.07 21:56


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]


Gratis bloggen bei
myblog.de