schwulenknast

~Bill~

 Gerädert wache ich auf und drehe mich erst einmal auf den Bauch. Unter mir fängt es an zu knistern und ich ziehe die völlig platt gedrückte Gummifroschtüte unter mir hervor.

"Hmpf."

Schon ist einer der grünen Dinger in meinem Mund gelandet.

"Schmeckt echt scheiße..."

Noch nicht einmal das ist gut heute. Auf dem zähen Gummi kauend torkel ich ins Bad, lasse mich auf den Klodeckel fallen und stütze meinen Kopf auf meine Hand. Wie viel Uhr ist es eigentlich?

16:32

Scheiße man... Mit einem prüfenden Blick in den Spiegel stelle ich mich vors Waschbecken und fange schließlich an die verschmierten Überreste meines Kajal abzuschminken. Danach fange ich an mich wieder neu zu schminken und meine Haare zu machen. Aus meinem Schrank ziehe ich noch irgendein unwichtiges Shirt und werfe es mir über. Fertig.

Mit einer neuen Zigarettenschachtel bewaffnet verlasse ich die Zelle und gehe raus in den kleinen Park. Sofort stecke ich mir den ersten Glimmstängel an.

In einer halben Stunde müsste Tom ungefähr wieder raus kommen.. Was denk ich darüber eigentlich nach? Müsste mir doch völlig egal sein.

Ich schließe meine Augen und sofort kommen mir die sanften Berührungen von Tom in den Sinn. Ich habe mich so wohl bei gefühlt, so geborgen wie scon lange nicht mehr in meinem Leben. Oder habe ich mich überhaupt schon mal so gefült?

26.1.08 13:43


~tom's sicht.~

Ich schaute Bill hinterher, bis die Tür mit einem lauten Knall wieder geschlossen wurde.

So kalt es hier in diesem... Bunker auch sein sollte, mittlerweile ist mir scheisse heiß. Ob das an Bill liegt? Ich ziehe mir meine Cap von Kopf und lege sie neben mich. Der Cap folgt noch mein Kopftuch und Stirnschweißband, ebenso wie das große Haargummi, mit dem ich meine Dreads zusammenhalte.

Ich seufze laut auf und schüttelte meinen Kopf ein wenig, so dass mit die schweren Dreads auf die Schultern fallen. Mit meinem Handrücken wische ich über meine schweißbedeckte Stirn.

Gut... das könnte nebenbei auch noch an dem Fieber liegen, der noch immer da ist, ganz klar.

Ich lehne meinen Kopf wieder gegen die Wand hinter mir und schließe meine Augen. Vor meinem Inneren Augen fangen bunte Lichter an zu tanzen. Ein Regenbogen zieht sich durch meine Sicht, bis es wieder schwarz wird und aus dem Ecken kleine Punkte auftauchen, die immer größer werden und sich  wirr hin und her bewegen.

Die Zeit vergeht, während ich gedankenlos vor mich hin träume. Irgendwann bleiben meine Gedanken doch irgendwo hängen und ein Augenpaar bildet sich in meinem Sichtfeld.

Ich erkenne sie sofort, den Besitzer der Augen.. oder in dem Falle, die Besitzerin. Ava. Letztens Erst von ihr verraten... sie und mein, so genannter, bestern Freund. Pah! Dass ich nicht lache! Kaum bin ich also im Knast schieben die Beiden eine Nummer... sowas Armes!

Ich haue mit seiner Faust auf den harten Steinboden und beiße meine Zähne zusammen. Ein mieser Schmerz zieht sich durch meine Hand über meinen Arm bis zur Schulter.

Tränen schießen mir in meine Augen. "Oh Goott..", murmele ich.

Ich bin ja auch zu dämlich um mich auf zuregen! "Nngh...", stöhne ich und balle meine Faust und öffne sie wieder.

Hoffentlich bin ich hier ja schnell wieder raus!!

Ich stehe von dem Boden auf und merke gleich... ich muss mal aufs Klo undzwar dringend!  Im Kreis gehend versuche ich mich also von... allem abzulenken.

Vom Schmerz in meiner hand, welche, wie ich zu meinem Glück nicht weiß, blau angelaufen ist. Vom Schmerz in meiner Blase. Schmerz in meinem Magen... Hunger &Durst!!
Und zu Guter Letzt noch meinem Gedankenchaos.

Da ist Ava... und Bill! Und all meine ach so tollen Freunde. 

Glückwunsch, Tom! Du hast echt ein beschissenes Leben!! 

1.1.08 22:21


~Bills Sicht~ *love*

„KAULITZ! RAUS KOMMEN!“


Mit lautem Gebrüll werde ich aus dem Schlaf gerissen und öffne meine Augen einen Spalt breit. Grelles Licht flimmert mir entgegen, sodass ich sie gleich wieder schließe. Ich will nicht aufstehen. Ist doch grad so schön…


Wieder in den Halbschlaf zurück verfallen kuschele ich mich an das warme und gemütliche Objekt unter mir und atme den unverkennbaren Duft ein. Es riecht nach einem ganzen, wundervoll duftenden Erdbeerfeld, umhüllt von einer leichten Priese Zimt und einem Hauch von Vanille. Perfekt…


„KAULITZ! AUFSTEHEN JETZT!“


Schon wieder dieses Gebrüll. Können die mich nicht einfach schlafen lassen?


„Bill, komm steh auf.“, haucht mir plötzlich jemand ins Ohr, doch eine ganze Spur sanfter und liebevoller.


Moment… liebevoll? Vor allen Dingen, auf wem oder was lieg ich da eigentlich? Bequem scheint es auf alle Fälle zu sein.


Verschlafen rappele ich mich auf und knie mich hin. Als ich meine Augen wieder ein wenig aufmache, blicke ich direkt in die braunen Augen von Tom. TOM?!


Entgeistert starre ich ihn an und langsam kommt die Erinnerung zurück. Die Erinnerung von vor dem Einschlafen. Diese wunderbare Erinnerung…
Unsanft werde ich plötzlich am Kragen hoch gerissen und erneut angebrüllt.


„ICH WIEDERHOLE MICH NICHT NOCH EINMAL! MIT KOMMEN JETZT!“


Verwirrt von all dem stolpere ich hinter dem Schließer her und drehe mich noch einmal um.


„Und was ist mit Tom?“


„Stell nicht so dumme Fragen. Der hat seine Zeit noch abzusitzen, du bist fertig.“ Na immerhin schreit er nicht mehr so.


Unsanft werde ich bis zu meiner Zelle geschleift und schließlich in diese hinein geschubst.


„Das soll dir eine Lehre sein!“ Und BOOM, ist die Tür auch schon wieder zugeknallt und abgesperrt.


Etwas zurück gelassen stehe ich inmitten dem Raum und weiß erst gar nicht was ich zuerst tun soll.


Aufs Klo gehen, etwas essen, etwas trinken, eine rauchen oder doch gleich wieder schlafen?


Schulterzuckend bewege ich mich als erstes in Richtung Bad und als mein Blick in den Spiegel fällt, erschrecke ich mich fast vor mir selbst. Ein unausgeschlafener und völlig fertiger Bill blickt mir entgegen. Na Gott sei Dank konnte Tom mich vorhin wirklich nicht sehen.


Sollte mir das nicht eigentlich total egal sein? Sollte er mir nicht eigentlich total egal sein? Ach scheiße verdammte!


Mit der immer noch nicht aufgegessenen Gummifroschtüte verziehe ich mich auf mein Bett und verschränke meine Arme hinter meinem Kopf. Ich schiebe mir einen Frosch in den Mund.


Warum würde Tom mich wieder küssen wollen? Er ist doch gar nicht schwul. Und vor allem, ich dachte er hasst mich! Wieso dann ausgerechnet ich? Vielleicht ist das ja auch nur so eine Phase. Geht bestimmt wieder weg. Und bei mir auch! Muss es einfach.


Seufzend klettere ich wieder von meinem Bett runter und bleibe vor seinem stehen. Soll ich einfach…?


Mein Körper hat mir die Entscheidung einfach mal großzügigerweise abgenommen und keine zwei Sekunden später befinde ich mich auch schon in seinem Bett.


 Ich umschlinge sein Kopfkissen mit meinen Armen und vergrabe mein Gesicht darin. Mit dem Gedanken an hunderte von Erdbeerfeldern und dem Geruch von duftendem Zimt in der Weihnachtszeit schlafe ich schließlich ein.

26.1.08 12:20


~tömmchens siicht.~

Meine Hand findet Ruhe auf Bills Rücken. Ich merke wie sein warmer Atem immer wieder gegen meinen Arm prallt, ihn aufwärmt und mit einer Gänsehaut überzieht.

"Würdest du mich noch einmal küssen?" 

Noch immer muss ich über seine Frage nachdenken. Wieso? Wieso wollte er das wissen? Steht er etwa- ich meine diese Frage jetzt komplett ernst! Steht er etwa auf mich?
Das... kann doch gar nicht sein. Ich meine, das fuktioniert nicht. Er... nein!! Er hasst mich! Eindeutig! Wir prügeln uns ja immerhin nicht zum Spaß! Und das gerade ist nur, damit wir nicht erfrieren.
Ist es doch, oder?
Und was war eigentlich mit dem Kuss in unserer Zelle?

Verwirrt und mit zu vielen Gedanken auf einmal schließe ich die Augen.

"Bill? Was glaubst du, wie lange wir hier schon festsitzen?", frage ich mit kratziger Stimme. Langsam würde sich eine Zigarette mal wieder wirklich als nicht schlecht behaupten...

"Bill?", frage, ich, als ich keine Antwort bekomme.

Ich merke, sie sich der Rücken unter meiner Hand regelmäßig hebt uns senkt. Ein Lächeln huscht über meine spröden Lippen und meine Hand begibt sich auf Wanderschaft.

Ich streiche seine Wirbelsäule entlang und vergrabe sie in seinem vollen, seidigen Haar.

Der Junge, er hat was... auch, wenn er ein er ist. Wobei, zählt das? Klar, er hat nen Schwanz in der Hose -welchen ich vor gut einer Stunde noch in mir spüren wollte, Erdboden verschluck mich doch!- und keine Titten! Aber seine Haare, seine Hände, sein Gesicht. . . und sein ganzes Styling!

Das war doch nun wirklich arg... feminin.

Ich versuchte mich vorsichtig von Bill zu löse, rutsche etwas tiefer an der Wand herunter und lege seinen Kopf wieder auf meiner Brust ab. Wenn ich aufhöre zu atmen, kann ich sein Herz schlagen hören.

BOOM BOOM... BOOM BOOM... BOOM BOOM...

Ich schließe meine Augen. Der Rhythmus seines Herzschlagen lässt mich müde werden. Immer müder, immer müder.

Meine Augen sind schon geschlossen, meine Gedanken driften ab, doch ich habe nicht die Chance, hier und jetzt, neben dir ein zuschlafen, da höre ich nur wie die Tür aufgerissen wird und muss meine Augen zusammenkneifen. 

30.12.07 23:50


~Billyleins Sicht~

Die Frage schwebt unbeantwortet im Raum und eine eiserne Stille breitet sich aus. Keiner von uns Beiden sagt ein Wort.

Schüchtern kaue ich auf meiner Lippe rum und auch wenn Tom mich nicht sehen kann, habe ich das Gefühl, dass sein Blick förmlich auf mir klebt. Wieso kommt verdammt nochmal keine Antwort?

"Tom?"

"Mhm."

Wieder Stille. Es war doch nur eine dämliche Frage! Gut, sie war vielleicht im Moment ziemlich unpassend, aber ich musste es einfach riskieren.

Toms Arme schlingen sich immer noch um meinen Bauch und jede einzelne Berührung löst eine Gänsehaut bei mir aus, lässt mein Herz rasen und meine Beine weich werden. Was ist nur los mit mir?

"Ich.. also.. Bill?"

Sein Atem streift an meinem Hals entlang und ich drehe meinen Kopf etwas nach hinten, selbst wenn ich ihn nicht erkennen kann.

"Ja?"

Warum interessiert mich diese Antwort eigentlich so? Es ist ja nicht so, dass ich auf ihn stehe. Ein Witz wäre das ja.

"Warum fragst du mich das?"

STOP! Falsche Antwort, eindeutig! Was mach ich denn jetzt? Kurz schließe ich meine Augen und atme tief ein.

"Das.. das geht dich gar nichts an!"

"Dann geht dich meine Antwort auch nichts an.", haucht mir Tom ins Ohr und streift mit seinen Lippen minimal meine Ohrmuschel. Allein diese Berühung lässt meinen Körper verrückt spielen.

Kurzerhand überdehne ich meinen Hals nach hinten und lege meinen Kopf auf seine Schulter.

"Und wenn ich dir es verrate, nachdem du mir meine Frage beantwortet hast?", flüstere ich ebenso leise wie er zuvor und streiche mit meinen Fingerspitzen kurz über seinen Handrücken.

"Okay.. Also..", er holt noch einmal kurz Luft. "Ich würde es wieder tun."

Stille. Unglaubliche Stille.

Ohne weiter nachzudenken, drehe ich mich in seinen Armen um, schlinge meine Arme um seinen Nacken und lege meine Lippen hauchzart auf seine. Unsere Münder berühren sich nur Milisekunden lang, doch trotzdem fühle ich mich wie verzaubert.

"Du bist mir übrigens auch noch eine Antwort schuldig.." Behutsam streichelt Tom meine Wirbelsäule hinab.

"Nicht jetzt...", hauche ich gegen seine Lippen und lasse meinen Kopf schließlich auf seine Brust sinken.

 

30.12.07 22:55


~Tom's Sicht~

Eine angenehme Stille breitet sich im diesem kalten Raum aus.

Ich lehne meinen gluehenden Schaedel gegen die Steinwand hinter mir und atme hörbar aus. 

Ganz klar, ich hab nach dieser Koxzufuhr Fieber bekommen. Und das nicht gerade von niedriger Temperatur. [kp ob das geht unso 0.0] Mit dem Schwund der tollen Gefühle und dem Fieber kam jedoch auch der Einbruch in die Realität und der Scham, welchen ich sogut wie möglich zu unterdrücken versuche. Wenn Bill wüsste, wie peinlich mir meine Aktion ist und wie unwohl ich mich eigentlich fühle...
Ein gequältes Seufzen entweicht meiner Kehle. Ich merke wie Bill seinen Kopf nach Oben dreht und spüre seinen Atem an meinem Hals.

"Alles okay?", fragt er besorgt.

"Geht schon...", murmele ich nur und will nicht weiter darauf eingehen. Ist doch egal, was war. Wir sitzen jetzt hier zusammen in der Scheiße und wichtig ist, dass wir nur heile hier wieder rauskommen.

Bill dreht seinen Kopf wieder weg und somit verschwindet sein Atem von meiner Haut, doch er hinterlässt eine zarte Gänsehaut darauf.
Schweigend sitzen wir da, so eng aneinander, wie ich es mir zuvor nicht hätte träumen lassen und auch niemals hätte träumen wollen!

Ich war dich immer hetero. Immer... woher kam da nach den 17Jahren plötzlich... er! und machte das alles, falschrum?!

"Tom?"

"Ja?"

Bill schien nach den richtigen Worten zu suchen und ich hatte schon eine leise Ahnung, auf was das hinausgehen würde.

"Du warst vorhin total zugekokst, nicht?"

"Oh ja..."

"Kannst du dich noch dran erinnern? An alles, meine ich..."

"Oooh ja...", antworte ich wehleidig. Ich merke wie Bill nickt und verfestige meinen Griff um seinen Bauch automatisch, ohne es zu bemerken.

"Es tut mir leid, Bill... ich hab dich wohl ganz schön... geflasht!"

"Allerdings... Aber es ist schon okay... nur... eine Frage noch..."

"Mh?"

"Würdest du... würdest du das auch sagen, wenn du... also... Tom?"

"Ja?"

"Würdest du mich noch einmal küssen??" 

28.12.07 23:14


~Billys Sicht~

 Nach einer ewigen Weile tritt endlich Stille ein. Stille... Hach, wie schön das doch sein kein. Kein nerviger, mit Drogen voll gestopfter Tom, der einen dumm von der Seite voll labert. Nein, alles friedlich.

Halbwegs zufrieden rolle ich mich auf dem steinharten Boden zusammen und schließe die Augen. Wobei es im Moment sowieso egal gewesen wäre, ob ich die Augen zu oder offen gehabt hätte, dunkel wäre es so oder so gewesen. Aber mit geschlossen Augen lässt es sich einfach besser schlafen.

Müde lausche ich Toms gleichmäßigem Atem, welcher das einzige Geräusch im leblosen Raum war und merke kaum, wie ich immer schläfriger werde. Seine Anwesenheit scheint mich in irgendeiner Art zu beruhigen und ohne das ich es merke, bin ich auch schon eingeschlafen.

Als ich wieder aufwache, schmerzt mein Nacken höllisch. Meine Finger scheinen gefroren zu sein und mein ganzer Körper zittert vor Kälte. Langsam richte ich mich auf und massiere mit einer Hand meinen Nacken. Der Steinboden scheint wohl doch nicht so gemütlich wie mein kleines Bett in der Zelle zu sein...

Wie lange muss ich eigentlich noch hier drin sitzen? Wie viel Uhr ist es? Wie lange habe ich geschlafen? Mein Zeitgefühl hat sich schon vor Ewigkeiten verabschiedet und so kann ich nur hier sitzen bleiben und warten.

"Ich habe Hunger, ich habe Durst und vor allem ist mir kalt. Schlimmer kann es doch gar nicht werden...", nuschele ich zitternd vor mich hin und kauere mich in die Ecke. Meine Beine umschlinge ich mit meinen Armen, um wenigstens so ein bisschen Wärme zu erzeugen.

"Doch, kann es. Ich bin nämlich wach!"

Eine Stimme; bedrohlich nah an meinem Ohr. Mein Kopf schnellt herum und stößt dabei fast mit Toms Schädel zusammen.

"Sag mal musst du mich so erschrecken?!", fauche ich und versuche dabei so böse wie möglich zu gucken, bis mir auffällt dass man das in der Dunkelheit sowieso nicht erkennen kann.

Meine Nackenhärchen stellen sich auf, als ich seinen Atem plötzlich direkt an meinem Ohr spüre. Warm; warmer Atem. Ist Tom vielleicht genauso warm? Ach, ist doch eh schon alles egal.

"Bild dir jetzt bloß nichts ein! Ich mach' das nur, um zu verhindern dass ich gleich an einer Erfrierung sterben werde!", erkläre ich zischend meine nachfolgende Aktion und rutsche an Tom heran.

Augenblicklich wird mir wärmer, obwohl ich weiß, dass das eigentlich nicht sein kann. Muss Tom nicht genauso kalt sein wie ich? Ohne mir weiter drüber Gedanken zu machen, rücke ich noch ein Stück zu ihm, sodass mein Rücken direkt an seiner Brust liegt. Zwei Arme schlingen sich von hinten um mich und legen sich auf meinen Bauch.

"Besser so...?", haucht Tom mir leise ins Ohr und ich bin kaum noch fähig zu nicken.

17.12.07 22:26


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